20 bis 25 Varianten sortenrein auseinanderhalten: automatisiert.
Bei einem Hersteller von Mehrwegtransportbehältern aus Kunststoff laufen nach dem Spritzguss bis zu 20 bis 25 Produktvarianten sortenrein gemischt auf einem zentralen Förderband zusammen: Unterscheidungsmerkmale sind dabei teils nur von einer Seite sichtbar. Mehrere Kameras erfassen jeden Behälter, während aus CAD-Daten erzeugte synthetische Trainingsbilder gemeinsam mit einem Labeling-Workshop die Erkennung der einzelnen Varianten absichern. Das System entscheidet iO, niO oder „nicht erkennbar" und gibt ein automatisiertes Signal an die Materialflusssteuerung, die jeden Behälter zur passenden Veredelungs- oder Montagestation leitet: abgeglichen mit der Produktdatenbank für eine durchgängige Rückverfolgbarkeit. Ziel ist eine prozesssichere Erkennung im 24/7-Betrieb.
Variante erkannt, Signal gesetzt

Mehrere Kameras sind oberhalb des Förderbands in einer Prüfzelle montiert und erfassen jeden Behälter automatisiert; ein Signal an die Materialflusssteuerung zeigt die erkannte Variante an.
Zuverlässige Sortierung im 24/7-Betrieb
Auch wenn Unterscheidungsmerkmale nur von einer Seite sichtbar sind, ordnet das System jeden Behälter automatisiert der richtigen Veredelungs- oder Montagestation zu: abgeglichen mit der Produktdatenbank für eine durchgängige Rückverfolgbarkeit. Uneindeutige Fälle werden als „nicht erkennbar" gemeldet, statt fehlerhaft einsortiert zu werden.
Wie viele Varianten laufen bei Ihnen gemischt zusammen?
Wir schauen uns Ihre Varianten, Erkennungsmerkmale und Ihren Materialfluss an: und ordnen ein, ob eine automatisierte Variantensortierung sinnvoll ist.
