Die menschliche Prüfentscheidung wird digital, nachvollziehbar und vernetzt.
vCHECK hält die fachliche Entscheidung des Menschen im Prozess sichtbar, digital nachvollziehbar und direkt mit KI-Ergebnissen, Artikelhistorie und nachgelagerter Logistik verknüpft.
Vom Papierformular zum digitalen Prüfplatz
Der Mitarbeiter wird strukturiert durch definierte Prüfmerkmale und Fehlerkategorien geführt. Erkannte Fehler werden über ein Touch-Terminal direkt erfasst: inklusive Bildern, Markierungen und Zeichnungen. Ein integrierter Stammdatenkatalog stellt sicher, dass alle Fehlerarten einheitlich und vollständig zur Verfügung stehen, auch direkt auf hinterlegten Bauteilzeichnungen.
In Kombination mit vKI übernimmt der Prüfer die Nachbewertung: Er sieht auffällige Bilder und Vorbewertungen, kann sie bestätigen, verwerfen oder umklassifizieren. Auf Grundlage der Entscheidung ordnet das System Bauteile automatisch Behältern zu und erzeugt teilegenaue Packlisten: Nacharbeit läuft dabei unter derselben Bauteilkennung weiter, sodass die Historie nicht fragmentiert.
Digitale Teileprüfung am Prüfarbeitsplatz

Endkontrolle bei einem Referenzkunden in Asien
Bei einem Referenzkunden in Asien digitalisiert vCHECK die Endkontrolle und ist eng mit vLOG und vMOBILE verzahnt: Prüfergebnis, Materialfluss und mobile Bedienung greifen auf dieselbe Datenbasis zu, sodass der Qualitätsstatus jederzeit nachvollziehbar bleibt.
Was vCHECK im Alltag verändert
- Standardisierte Prüfungen unabhängig von Papierlisten oder individueller Erinnerung
- Lückenlose digitale Dokumentation direkt am Prüfplatz
- Schnellere Einarbeitung durch geführte Prüfschritte und klare Kriterien
- Gezielte Aufmerksamkeit des Mitarbeiters auf auffällige KI-Ergebnisse
- Weniger nachträgliche Erfassung und geringerer Dokumentationsaufwand
Wie läuft Ihre Endkontrolle heute ab?
Wir zeigen Ihnen, wie sich Ihr bestehender Prüfprozess mit vCHECK digitalisieren lässt.
